Der Mere Exposure Effect (Zajonc, 1968) beschreibt, dass repeated exposure zu einem stimulus positive feelings erzeugt – selbst wenn exposure nicht consciously noticed wird. Familiarity breeds liking. Dies erklärt advertising effectiveness (repeated brand exposure increases preference), preference für familiar faces, names, melodies. Für CX bedeutet dies: Consistent branding across touchpoints bauen preference auf durch mere exposure. Empirische Befunde: Die Forschung hat konsistente Belege für die Wirksamkeit dieses Prinzips in verschiedenen Kontexten gezeigt. Zahlreiche Studien haben demonstriert, dass dieses Phänomen robust und reproduzierbar ist.

Praktische Implikationen: - Berücksichtige die kognitiven Beschränkungen und Biases - Design für die Art, wie Menschen tatsächlich denken und handeln - Nutze diese Erkenntnisse für effektivere Kommunikation - Berücksichtige individuelle Unterschiede und Kontextfaktoren