Metakognition (Flavell, 1979) beschreibt das Wissen über eigene kognitive Prozesse – "Denken über das Denken".
Die Kernkomponenten: 1. Metacognitive Knowledge: Wissen über eigene Gedächtnisprozesse 2. Metacognitive Regulation: Monitoring und Kontrolle kognitiver Prozesse 3. Metacognitive Experiences: Gefühle der Schwierigkeit/Leichtigkeit
Ease-of-Retrieval: Wie leicht Information abrufbar ist, beeinflusst Urteile ("Wie viele Beispiele fallen mir ein?").
Curl-of-Knowledge: Experten unterschätzen Difficulty für Novizen.
Für UX: - Progress Indikatoren helfen Users, Metakognition anzuwenden - "Wie viele Schritte noch?" ermöglicht bessere Planung - Difficulty Signs (z.B. "Advanced") setzen Erwartungen